Bericht zum 28. Tanzleitungsseminar vom 10.-12. April 2026 im JGH Duderstadt!
Die Mitarbeitenden im Jugendgästehaus Duderstadt empfingen uns 18 TeilnehmerInnen freundlich. Wir kamen aus Langenhagen, Hildesheim, Wolfsburg, Königslutter und Neuenhofe bei Haldensleben.Das Seminar organisierte Rudi Faff. Er gewann die Referentin Frauke Weinisch der Dance Academy Augsburg, die für uns einen bunten Mix vorbereitet hatte aus europäischen Paar-, Kreis-, Quadrillen- und Werbetänzen. Zum Aufwärmen und Mutmachen begannen wir mit dem Kolo von Srem aus Serbien und einem Line Dance, gefolgt von Discofox, einem Langsamen- und Wiener Walzer. Am Folgetag standen auf dem Programm Tänze aus England (Green Sleaves), Irland (Sweats of May), Tampet (Deutschland), Dorfler Mazur (Burgenland / Österreich), Reklich Med (Siebenbürgen) und der Walzer für Mona (Schweden). Beim Großen Triolett (Deutschland) schien es zunächst, als könnten wir Gefahr laufen, uns am Tanz die Zähne auszubeißen. Aber hier zeigte sich die Kunst der Referentin, die uns mit viel Ruhe und Geduld anleitete als auch die Stärke der Gruppe, die mit Zielstrebigkeit dranblieb. Abends saßen wir bei erfrischenden Getränken und Knabbereien zusammen. Die Neuenhofer steuerten kurze, schnell zu lernende Tänze bei, die Schwung gaben und dazu führten, dass der Abend kurzweilig und locker wurde. Weitere Tänze wurden von anderen Teilnehmern eingebracht. U.a. der meditative, griechische Tanz Menousis, den wir um zwei Kerzen in der Kreismitte tanzten. In dieser fröhlichen Stimmung wurden Volkslieder angestimmt.Umsorgt wurden wir von der Küche des Hause mit schmackhaften Mahlzeiten und einem variantenreichen Kuchenbuffet. Wie schön, gemeinsam zu essen und dabei als Gruppe zusammenzuwachsen. Die Frühlingssonne und blühende Bäume lockten zu Spaziergängen in die nahe des Hauses befindlichen, weitläufigen Grünstreifen. Wie das Einholen einer reichen Ernte war das erfolgreiche Wiederholen aller gelernten Tänze am Abschlussvormittag. Bestimmt werden die Tänze in den Orten der LehrgangsteilnehmerInnen in den Tanzgruppen weiter vermittelt. Das Wochenende tat gut für Seele, Herz, Verstand und Körper.
Brigitte,VTK Innerstetal

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